Reisetipp München

Wie praktisch: Der 26. Oktober ist in Österreich ein Feiertag, doch in München haben alle Geschäfte geöffnet – eine perfekte Gelegenheit, um die „nördlichste Stadt Italiens“ mit all ihren Reizen zu erkunden.

Der Campingplatz ist ein typischer Stadtplatz, der schon in die Jahre gekommen ist. Einen längeren Urlaub würden wir dort nicht verbringen, aber für einen Städtetrip ist alles vorhanden, was wir brauchen – ein großes Plus ist die schöne Lage inmitten der Isarauen, und zur U-Bahn-Station Thalkirchen ist der Weg nicht weit.

Was tun?

Mit der U3 von Thalkirchen gleich einmal zum Marienplatz mitten in die Stadt fahren: Dort ist garantiert immer etwas los! Auch die BMW-Welt liegt an der U3 und ist auch für Nicht-Auto-Fans interessant; der nahe gelegene Olympiapark ist ideal für Spaziergänge.

Was essen und trinken?

Ein Ochsensemmerl am Viktualienmarkt? Oder doch ein Grillhendl im Augustinerbräu? FleischliebhaberInnen kommen in München definitiv auf ihre Kosten, vor allem bei den zahlreichen Metzgereien in der sogenannten Metzgerzeile am Viktualienmarkt.

Aber auch für Naschkatzen haben wir Empfehlungen: Das Café Frischhut bei der Schrannenhalle bäckt köstliche Schmalznudeln (entsprechen den österreichischen Bauernkrapfen) – man kann bei der Produktion zuschauen, und sie kommen frisch und warm zum Tisch!

Wer schon beim Café Frischhut ist, sollte noch einen Abstecher in die Schrannenhalle machen, dort hat die italienische Kette Eataly ihre Zelte aufgeschlagen; es gibt zahlreiche italienische Lebensmittel zum Mitnehmen, aber auch einige Restaurants und Cafés. Die Pizza sah sehr gut aus!

Was lassen?

Mit dem Auto in die Stadt fahren. Parkplätze sind kaum vorhanden, die Suche danach gestaltet sich stressreich und gutes Münchner Bier kann man dann auch nicht trinken. Das öffentliche Verkehrsnetz ist sehr gut ausgebaut und die Ticketpreise sind fair gestaltet.

Webtipp: http://www.muenchen.de

Campingplatztipp: http://campingplatz-thalkirchen.de/

Buchtipp: Franz Klug: München abseits der Pfade. Braumüller 2016.

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