Reisetipp Wachau

Weltkulturerbe, Wein und Wasser: Die Wachau lässt Urlauberherzen höher schlagen und bietet auch allerhand für Campingfreunde. Sehr gute Erfahrungen haben wir mit dem Wachaucamping Rossatz gemacht, das gegenüber dem malerischen Städtchen Dürnstein liegt.

Was tun?

Die Donau ist zwar ein vielbefahrener Fluss, eignet sich dennoch wunderbar zum Baden. Der Campingplatz verfügt über einen öffentlich zugänglichen Badeplatz mit Sandstrand.

Regelmäßig legen dort auch Zillen ab, die jene nach Dürnstein bringen, die sich in der dortigen Altstadt mit Marillenprodukten aller Art (die meisten davon sehr teuer) eindecken oder sich sportlich betätigen und die Ruine besteigen wollen (das kostet gar nichts).

Was essen und trinken?

Abends oder auch schon untertags empfehlen sich die Heurigen in der Umgebung; fünf Minuten zu Fuß ist der Heurige Rehrl-Fischer (http://www.rehrl-fischer.at/ ); wer einen längeren Spaziergang durch die Weingärten machen möchte, für den empfiehlt sich der Heurige Frischengruber (www.frischengruber.at) als lohnendes Ausflugsziel.

Am Campingplatz gibt es ebenfalls ein Restaurant, das wir noch nicht getestet haben.

Was lassen?

Ohne vorherige Reservierung anreisen. In der Hochsaison (und die ist in der Wachau praktisch immer, aber vor allem im Juli und August) empfiehlt es sich, rechtzeitig einen Stellplatz zu reservieren. Während beider bisheriger Aufenthalte wurden wir Zeugen, wie enttäuschte Besucher wieder abfahren mussten, da der Platz bereits voll war.

Webtipp: https://www.donau.com/de/wachau-nibelungengau-kremstal/

Campingplatztipp: http://www.wachaucamping-rossatz.at/

Buchtipp: Alfred Komarek Wachau. Österreich von innen Band 2. Haymon 2013.

Schreibe einen Kommentar